Beim Männergesangverein Sängerlust Schlierbach wird wieder Theater gespielt. Auf dem Programm steht diesmal das Stück "Die indische Chefin".
Oskar ist bei seinen Verwandten Hans und Siggi untergetaucht, da ihm Thea, der er als Frauenflüsterer das Geld abgenommen hat, auf den Fersen ist. Hans bewirtschaftet den Hof und sein krankheitsanfälliger Bruder Siggi verdient als Beamter sein Geld und hofft auf eine baldige Beförderung. Als Siggi erzählt, dass seine Chefin Laura, die angeblich für Indien schwärmt, von dem neuen Abteilungsleiter eine heile Familie erwartet, wittert Oskar eine neue Geldquelle. Er überredet Hans, Siggi und Mizzi, die sich als mehrfache Witwe für den "Frauenflüsterer" interessiert, Laura eine indische Familie vorzuspielen. Leider geht dabei alles schief.
Die Aufführungen sind am 15., 21. und 22. November im Dorfgemeinschaftshaus in Schlierbach und beginnen jeweils um 20 Uhr. Karten können unter Telefon 06255 / 1519 oder 06255 / 2379 bestellt werden. Sie werden außerdem am Sonntag (2. November) von 10 bis 12 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus verkauft. Telefonisch bestellte Karten müssen bis 11 Uhr abgeholt werden, da sie sonst neu vergeben werden.
Freitag, 7. November 2008
Donnerstag, 9. Oktober 2008
BA Artikel - Orga Nibelungenringrallye sagt Danke
Die Veranstalter der Nibelungenringrallye bedanken sich bei den Anwohnern auf den Strecken Raidelbach - Seidenbuch und Winkel - Schlierbach - Lindenfels für "die Unterstützung, Geduld und Nachsicht bei der Durchführung der Rallye". Bedingt durch das schlechte Wetter und die nassen Straßen, habe die Sperrung der Strecken länger gedauert als ursprünglich geplant.
Ein Dank galt auch den Feuerwehren für die Unterstützung. "Auch den vielen Anwohner, die selbst als Streckenposten mithalfen, möchten wir danken. Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung, die höchstes Lob von den Verantwortlichen des Deutschen Motorsport-Bundes erhielt", teilten die Organisatoren mit.
Ein Dank galt auch den Feuerwehren für die Unterstützung. "Auch den vielen Anwohner, die selbst als Streckenposten mithalfen, möchten wir danken. Es war eine rundherum gelungene Veranstaltung, die höchstes Lob von den Verantwortlichen des Deutschen Motorsport-Bundes erhielt", teilten die Organisatoren mit.
Dienstag, 7. Oktober 2008
BA - Artikel: Nibelungenringrallye
Spannender und hochklassiger Motorsport wurde am Samstag bei der 41. Auflage der Nibelungenringrallye rund um Lindenfels, das obere Lautertal und Fürth geboten. Knapp 100 Fahrzeuge waren gemeldet für das in Fürth-Erlenbach gestartete Rennen, das zugleich erstmals die "Historic Nibelungenringrallye" beinhaltete.
"Bei der Historic Rallye treten nur Fahrzeuge an, die 25 Jahre und älter sind", erklärte Peter Jäger (Fürth), der mit seinem Co-Piloten Hubert Fries (Zotzenbach) in einem Ford Escort MK1 RS 2000 (Baujahr '74) als Sicherheitsfahrzeug unterwegs war. "Dabei wird nicht auf Bestzeit gefahren, sondern auf Sollzeit. Das bedeutet, man muss eine vorgegebene Zeit und ein vorgegebenes Durchschnittstempo erreichen."
Richtig krachen ließen es die Teilnehmer der 41. Nibelungenringrallye, bei der sich Martin Häring/Stefan Schork (Wasserlos/Grünberg) im Opel Manta den Gesamtsieg sicherten. 17:55 Minuten benötigten sie für die sechs Wertungsprüfungen über insgesamt 29,7 Kilometer (Gesamtstrecke 137 km), damit hatten sie 15 Sekunden Vorsprung auf Marco Koch/Stefan Assmann (Marburg/Gladenbach; Opel Kadett C).
Für die sechs Wertungsprüfungen hatte die Veranstaltergemeinschaft, zu der auch IMS Schlierbach, MSC Lindenfels und OMC Reichenbach gehören, drei Strecken im Odenwald ausgewählt. In der Wertungsprüfung 1 ging es von Raidelbach nach Seidenbuch - 4420 Meter komplett auf Asphalt. Danach fuhren die Teilnehmer nach Winkel, um auf die zweite Wertungsprüfung zu gehen: über Schlierbach hinauf nach Lindenfels.
Größte Herausforderung war die dritte Wertungsprüfung. Von Zotzenbach ging es über 7450 m und 60 Kurven auf der historischen Bergrennstrecke nach Wald-Michelbach, von wo aus die Fahrer nach Raidelbach zurückkehrten, um den gesamten Kurs noch einmal zu absolvieren.
"Das sind zwar drei Strecken, aber sechs verschiedene Kurse", erklärt Katja Poensgen (Bild), die in Lindenfels-Glattbach zu Hause ist. Die ehemalige Motorrad-WM-Fahrerin aus Heppenheim startet seit Ende 2006 auch im Rallye Cup und war die prominenteste Starterin im Feld. "Gerade bei den sich heute ständig verändernden Witterungsbedingungen ist keine Strecke genau gleich. So fährt man unter Umständen ganz anders auf dem gleichen Teilstück, weil es entweder abgetrocknet hat oder wieder angefangen hat zu regnen."
Poensgen ist aber nicht die einzige "Amazone" im Feld der Rallyepiloten. Markenkollegin Melanie Schulz war zwar die einzige weitere Pilotin im Feld, doch einige Co-Pilotinnen gingen in den verschiedenen Teams auf die Reise. "Frauen sind einfach die besseren Beifahrer", betont Alexander Kröll, der mit Verena Schrader in einem VW Golf II (Baujahr '86) für den AMC Hungen an den Start ging. Anstatt 55 PS (wie das Serienmodell) hat ihr Golf 165 PS unter der Haube. "In unserer Klasse ist es erlaubt, alles zu verändern. Da kann ein Golf II dann schon zur Rakete werden", so Kröll weiter.
Katja Poensgen kam mit Beifahrer Gerhard Weiß (München) im Suzuki Swift Sport in 21,12 Minuten auf den 37. Rang unter 59 Teilnehmern, von denen 51 das Ziel erreichten.
Dass quasi jeder an dieser Rallye teilnehmen konnte, zeigen die verschiedenen Fahrzeuge in den 23 Wertungsklassen. So waren zahlreiche für die Straße zugelassene Fahrzeuge im Einsatz, die auch ihren Dienst bei Einkaufs- oder Urlaubsfahrten tun. "Als Einsteiger muss man so mit rund 2000 Euro für das Auto rechnen, auch für die Umbauten", erklärt Peter Jäger. "Teuer sind die Verschleißteile wie Reifen, Bremsen oder Kupplung."
Sein Suzuki Ignis ist bereits ein Siegerfahrzeug, auch wenn sich Jäger für die Nibelungenringrallye nur einen Mittelfeldplatz ausrechnete. "Dieses Auto hat der Italiener Gianni Di Noto gefahren und damit den 2005er Rallye Cup gewonnen. Im Oktober 2007 habe ich es dann gekauft. Es ist ein relativ kleines Auto, da sind die Verschleißteile dann auch günstig." Mit Matthias Rudolph kam er zwölf Sekunden hinter Poensgen/Weiß auf Rang 38.
"Bei der Historic Rallye treten nur Fahrzeuge an, die 25 Jahre und älter sind", erklärte Peter Jäger (Fürth), der mit seinem Co-Piloten Hubert Fries (Zotzenbach) in einem Ford Escort MK1 RS 2000 (Baujahr '74) als Sicherheitsfahrzeug unterwegs war. "Dabei wird nicht auf Bestzeit gefahren, sondern auf Sollzeit. Das bedeutet, man muss eine vorgegebene Zeit und ein vorgegebenes Durchschnittstempo erreichen."
Richtig krachen ließen es die Teilnehmer der 41. Nibelungenringrallye, bei der sich Martin Häring/Stefan Schork (Wasserlos/Grünberg) im Opel Manta den Gesamtsieg sicherten. 17:55 Minuten benötigten sie für die sechs Wertungsprüfungen über insgesamt 29,7 Kilometer (Gesamtstrecke 137 km), damit hatten sie 15 Sekunden Vorsprung auf Marco Koch/Stefan Assmann (Marburg/Gladenbach; Opel Kadett C).
Für die sechs Wertungsprüfungen hatte die Veranstaltergemeinschaft, zu der auch IMS Schlierbach, MSC Lindenfels und OMC Reichenbach gehören, drei Strecken im Odenwald ausgewählt. In der Wertungsprüfung 1 ging es von Raidelbach nach Seidenbuch - 4420 Meter komplett auf Asphalt. Danach fuhren die Teilnehmer nach Winkel, um auf die zweite Wertungsprüfung zu gehen: über Schlierbach hinauf nach Lindenfels.
Größte Herausforderung war die dritte Wertungsprüfung. Von Zotzenbach ging es über 7450 m und 60 Kurven auf der historischen Bergrennstrecke nach Wald-Michelbach, von wo aus die Fahrer nach Raidelbach zurückkehrten, um den gesamten Kurs noch einmal zu absolvieren.
"Das sind zwar drei Strecken, aber sechs verschiedene Kurse", erklärt Katja Poensgen (Bild), die in Lindenfels-Glattbach zu Hause ist. Die ehemalige Motorrad-WM-Fahrerin aus Heppenheim startet seit Ende 2006 auch im Rallye Cup und war die prominenteste Starterin im Feld. "Gerade bei den sich heute ständig verändernden Witterungsbedingungen ist keine Strecke genau gleich. So fährt man unter Umständen ganz anders auf dem gleichen Teilstück, weil es entweder abgetrocknet hat oder wieder angefangen hat zu regnen."
Poensgen ist aber nicht die einzige "Amazone" im Feld der Rallyepiloten. Markenkollegin Melanie Schulz war zwar die einzige weitere Pilotin im Feld, doch einige Co-Pilotinnen gingen in den verschiedenen Teams auf die Reise. "Frauen sind einfach die besseren Beifahrer", betont Alexander Kröll, der mit Verena Schrader in einem VW Golf II (Baujahr '86) für den AMC Hungen an den Start ging. Anstatt 55 PS (wie das Serienmodell) hat ihr Golf 165 PS unter der Haube. "In unserer Klasse ist es erlaubt, alles zu verändern. Da kann ein Golf II dann schon zur Rakete werden", so Kröll weiter.
Katja Poensgen kam mit Beifahrer Gerhard Weiß (München) im Suzuki Swift Sport in 21,12 Minuten auf den 37. Rang unter 59 Teilnehmern, von denen 51 das Ziel erreichten.
Dass quasi jeder an dieser Rallye teilnehmen konnte, zeigen die verschiedenen Fahrzeuge in den 23 Wertungsklassen. So waren zahlreiche für die Straße zugelassene Fahrzeuge im Einsatz, die auch ihren Dienst bei Einkaufs- oder Urlaubsfahrten tun. "Als Einsteiger muss man so mit rund 2000 Euro für das Auto rechnen, auch für die Umbauten", erklärt Peter Jäger. "Teuer sind die Verschleißteile wie Reifen, Bremsen oder Kupplung."
Sein Suzuki Ignis ist bereits ein Siegerfahrzeug, auch wenn sich Jäger für die Nibelungenringrallye nur einen Mittelfeldplatz ausrechnete. "Dieses Auto hat der Italiener Gianni Di Noto gefahren und damit den 2005er Rallye Cup gewonnen. Im Oktober 2007 habe ich es dann gekauft. Es ist ein relativ kleines Auto, da sind die Verschleißteile dann auch günstig." Mit Matthias Rudolph kam er zwölf Sekunden hinter Poensgen/Weiß auf Rang 38.
Mittwoch, 1. Oktober 2008
BA - Artikel: Spielplatz Schlierbach Drachenkopf

"Das ist ja mal was ganz Neues", freut sich der elfjährige Moritz beim Besuch in Schlierbach. Der Spielplatz-Tester hat in den vergangenen zwei Wochen viele Plätze gesehen, aber der im Lindenfelser Stadtteil macht schon beim Betreten Lust aufs Entdecken. Leider erinnerte der Spielplatz bei unserem Besuch in weiten Teilen an eine Baustelle, zurzeit wird hier ein Bolzplatz und das Feuerwehrgerätehaus gebaut
Mit viel Holz, Baumstämmen und Steinen wurde hier ein naturnahes Kletterparadies geschaffen, indianisch anmutende Schnitzereien und Baumstämme als Leitern lassen die Liebe zum Detail erkennen. Kinder, die gerne klettern, hangeln, rutschen und ihre Kräfte ausprobieren, finden hier viele Möglichkeiten. Nebenan locken eine Reifenschaukel und zwei "normale" zum entspannteren Schwingen ein. Auf dem Hügel wurde eine Sitzgruppe aus Baumstämmen gestaltet.
Ein absoluter "Hingucker" ist die als Nibelungendrache verkleidete Betonröhre. Hier schauen allerdings oben noch die Stahldrähte heraus - da kann sich leicht ein tobendes Kind verletzen.
Quelle: BA - morgenweb.de
BA - Artikel zur Kerb
Ach du liebes Lottchen! Da haben sich die Schlierbacher ja mal wieder ein richtiges Spektakel zur Kerb ausgedacht. Wildes Geschubse, eine 100 Meter lange Rennbahn und kleine Plastikflitzer, der Schlierbacher Kerweverein hatte da schon eine wirklich ausgefallene Idee, um im Lindenfelser Stadtteil das ausgedehnte Kerbwochenende zu beenden.
Nachdem Motorsport im Dorf schon immer groß geschrieben wird und einen wichtigen Stellenwert im Jahresreigen der Schlierbacher Vereine einnimmt, standen nun einmal die kleinen Flitzer im Mittelpunkt des Geschehen.
Die Kerwemacher hatten ein Bobby-Car-Rennen organisiert - für Erwachsene natürlich -, und dieses führte zahlreiche Schlierbacher und Besucher aus der Umgebung zum Schauplatz des Geschehens. Die direkt vor dem Dorfgemeinschaftshaus gelegene Straße "Im Ort" wurde vom Kerweverein abgesperrt, gesichert, präpariert und, besonders wichtig: mit einer zirka 2 Meter hohen Rampe versehen. Die Schlaglöcher und Straßenunebenheiten der kleinen Dorfstraße sorgten für zusätzliches und ganz besonderes Rennfeeling.
Die Teilnehmer - fairerweise sei gesagt, dass nahezu alle Rennfahrer direkt vom morgendlichen Frühschoppen aus ins Renngeschehen eingriffen - traten mit Begeisterung gegeneinander an, um sich in mehreren Rennen die kleine Dorfstraße hinunter zu stürzen. Die Regeln waren gottlob einfach und schnell zu kapieren. Es gab nämlich keine.
Nur eine einzige Vorschrift hatten sich die Veranstalter ausgedacht, die aber galt es unbedingt einzuhalten: "Der Fahrer darf während des Rennens und beim Überfahren der Ziellinie nicht vom Bobby-Car absteigen."
Auch Frauen gingen auf die Strecke
Moderator des Straßenrennens war Joachim "Jobbes" Gehbauer, der im gekonnten Sportreporterstil jedes einzelne Rennen kommentierte und jeden einzelnen Fahrer vorstellte. Mitfahren durfte jeder, der älter als 18 Jahre alt war, wenn er es denn bis auf die Rampe schaffte. Natürlich wagten sich auch einige Frauen mutig auf die Schlierbacher Rennstrecke, einige männliche Möchtegern-Schumis wiederum benötigten bereits bei der Anmeldung Hilfe.
Erste Rennfahrer auf der Bahn waren die zwei Konstrukteure der Startrampe aus Holz, Thomas Böhm und Daniel Seyfarth. Unter gellenden Jubelschreinen der vielen Besucher des Schlierbacher Rennspektakels raste der erste Fahrer mit einer knappen Länge Vorsprung durch das Ziel und erreiche so die nächste Runde.
Und dann ging es Schlag auf Schlag, und so manche Harakiri-Fahrt der Schlierbacher Dorfgrößen wird sich vielleicht im kommenden Jahr in der Kerweredd wiederfinden. Schlierbach wäre ja sonst nicht Schlierbach. Die Sieger der Veranstaltung bekamen einen Pokal.
Nachdem Motorsport im Dorf schon immer groß geschrieben wird und einen wichtigen Stellenwert im Jahresreigen der Schlierbacher Vereine einnimmt, standen nun einmal die kleinen Flitzer im Mittelpunkt des Geschehen.
Die Kerwemacher hatten ein Bobby-Car-Rennen organisiert - für Erwachsene natürlich -, und dieses führte zahlreiche Schlierbacher und Besucher aus der Umgebung zum Schauplatz des Geschehens. Die direkt vor dem Dorfgemeinschaftshaus gelegene Straße "Im Ort" wurde vom Kerweverein abgesperrt, gesichert, präpariert und, besonders wichtig: mit einer zirka 2 Meter hohen Rampe versehen. Die Schlaglöcher und Straßenunebenheiten der kleinen Dorfstraße sorgten für zusätzliches und ganz besonderes Rennfeeling.
Die Teilnehmer - fairerweise sei gesagt, dass nahezu alle Rennfahrer direkt vom morgendlichen Frühschoppen aus ins Renngeschehen eingriffen - traten mit Begeisterung gegeneinander an, um sich in mehreren Rennen die kleine Dorfstraße hinunter zu stürzen. Die Regeln waren gottlob einfach und schnell zu kapieren. Es gab nämlich keine.
Nur eine einzige Vorschrift hatten sich die Veranstalter ausgedacht, die aber galt es unbedingt einzuhalten: "Der Fahrer darf während des Rennens und beim Überfahren der Ziellinie nicht vom Bobby-Car absteigen."
Auch Frauen gingen auf die Strecke
Moderator des Straßenrennens war Joachim "Jobbes" Gehbauer, der im gekonnten Sportreporterstil jedes einzelne Rennen kommentierte und jeden einzelnen Fahrer vorstellte. Mitfahren durfte jeder, der älter als 18 Jahre alt war, wenn er es denn bis auf die Rampe schaffte. Natürlich wagten sich auch einige Frauen mutig auf die Schlierbacher Rennstrecke, einige männliche Möchtegern-Schumis wiederum benötigten bereits bei der Anmeldung Hilfe.
Erste Rennfahrer auf der Bahn waren die zwei Konstrukteure der Startrampe aus Holz, Thomas Böhm und Daniel Seyfarth. Unter gellenden Jubelschreinen der vielen Besucher des Schlierbacher Rennspektakels raste der erste Fahrer mit einer knappen Länge Vorsprung durch das Ziel und erreiche so die nächste Runde.
Und dann ging es Schlag auf Schlag, und so manche Harakiri-Fahrt der Schlierbacher Dorfgrößen wird sich vielleicht im kommenden Jahr in der Kerweredd wiederfinden. Schlierbach wäre ja sonst nicht Schlierbach. Die Sieger der Veranstaltung bekamen einen Pokal.
Dienstag, 2. September 2008
Arbeitseinsatz am kommenden Samstag auf dem Spielplatz
Am kommenden Samstag ab 9.00 Uhr findet wieder ein Arbeitseinsatz auf dem Schlierbacher Spielplatz statt.
Bei diesem Einsatz soll die Hügellandschaft fertig gestellt werden. Es stehen versch. Arbeiten rund um den Hügel an.
-Treppenaufstieg mit Sandsteinstufen fertigstellen
-Treppenaufstieg mit Holzstämmen fertigstellen
-Baumaufstiege fertigstellen
-Stelzenweg fertigstellen
-neues Tor zum Spielplatz einbauen
-Randsteine und die Tore um den neuen Bolzplatz einbetonieren
-und noch einige kleinere Arbeiten
Wir würden uns über ein zahlreiches Erscheinen vieler freiwilliger Helfer freuen.
Mitzubringen wären Schubkarren, Motorsägen, Schaufel und Spaten.
Für ein Frühstück und ein gutes Mittagessen ist gesorgt.
Robert Gehrisch
OV Schlierbach
Bei diesem Einsatz soll die Hügellandschaft fertig gestellt werden. Es stehen versch. Arbeiten rund um den Hügel an.
-Treppenaufstieg mit Sandsteinstufen fertigstellen
-Treppenaufstieg mit Holzstämmen fertigstellen
-Baumaufstiege fertigstellen
-Stelzenweg fertigstellen
-neues Tor zum Spielplatz einbauen
-Randsteine und die Tore um den neuen Bolzplatz einbetonieren
-und noch einige kleinere Arbeiten
Wir würden uns über ein zahlreiches Erscheinen vieler freiwilliger Helfer freuen.
Mitzubringen wären Schubkarren, Motorsägen, Schaufel und Spaten.
Für ein Frühstück und ein gutes Mittagessen ist gesorgt.
Robert Gehrisch
OV Schlierbach
Sonntag, 24. August 2008
Altpapiersammlung - SA 30.08.08

Die Freiwillige Feuerwehr Schlierbach sammelt am 30.08.08 in der Ortsgemeinde Schlierbach ab 10°° Uhr Altpapier. Das Papier bitte wie immer in Päckchenform mit fester Kordel ferzurrt am Straßenrand ablegen. Eure FFW Schlierbach
www.feuerwehr-schlierbach.com
Freitag, 22. August 2008
BA Artikel - Roland Pappe geht i.d. Ruhestand
Es gibt viele Menschen, die sofort an Pfarrer Roland Pappe denken, wenn sie das Wort Kirche in Schlierbach hören. 27 Jahre lang wirkte der Seelsorger in dem Kirchenspiel, zu dem 17 Dörfern und über 2400 Gemeindemitglieder gehören.
Unzählige Konfirmanden hat er seitdem ausgebildet, etliche von ihnen mittlerweile verheiratet und auch deren Kinder getauft. "Was, Sie gehen in Pension?", wurde Pfarrer Pappe jüngst gefragt, als im zweiten Jahr Konfirmanden schon ihr 25-jähriges Jubiläum feierten.
Viele von den Menschen, mit denen Roland Pappe im Laufe seines Berufslebens im Schlierbach zu tun hatte, setzen heute das Wort Kirche gleich mit dem Wort Pfarrer Pappe. Sie können sich nicht vorstellen, dass dem menschlichen Wirken das Alter Schranken weist: Mit 65 Jahren wird man halt in den Ruhestand geschickt.
Wie sich Menschen an ihre Kirche gewöhnen, die ihnen einen Beziehungspunkt und auch Sicherheit bietet, so gewöhnen sie sich auch an Menschen, wenn diese viele Jahre mit ihnen in einer Beziehung stehen. "Daher ist für sie ein Ende meiner Arbeit nicht denkbar", weiß Roland Pappe, dem die Tatsache, am Sonntag offiziell entlassen zu werden, offensichtlich auch nicht ganz gefällt.
Sein Amt war anspruchsvoll und "hatte viele Facetten". Nicht nur, dass ein Pfarrer musikalisch sein sollte und gut singen kann oder einen guten Gottesdienst mit einer ebenso guten Predigt zu gestalten. Zu seiner seelsorgerischen Arbeit gehört auch, sich auf alle Menschen einlassen zu können, ihnen zu zuhören und sie in schweren Stunden zu begleiten.
Lehre als Schreiner
Zur Arbeit eines Pfarrers gehört die Pädagogik, die christliche Ausbildung junger Menschen. Und dann muss ein Pfarrer seine Gemeinde verwalten, für seine Mitarbeiter ein guter Vorgesetzter sein. Eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Kirchenvorstandes ist gut für die gesamte Pfarrgemeinde.
Profitieren konnte der in Oberhessen geborene Roland Pappe in Schlierbach von seiner Ausbildung. "Ich habe das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg gemacht", berichtete er im Gespräch. "Zuvor habe ich Schreiner gelernt." Hinzu kam ein sonderpädagogisches Studium. Hier werden die Ausbildung und der Umgang für praktisch Bildbare, Menschen mit geistiger Behinderung, gelehrt.
Sein theologisches Studium absolvierte Roland Pappe in Marburg, legte 1976 sein erstes Examen und 1978 sein zweites Examen ab. Seine erste Anstellung fand er im oberhessischen Treysa in Hephata, einer soziale Einrichtung der Diakonie wo Menschen mit Behinderung gefördert und ausgebildet werden.
Später kam Roland Pappe nach Darmstadt und wurde an einer Berufsschule Lehrer für evangelische Religion und Ethik. Einem kurzen beruflichen Aufenthalt in Saudi-Arabien - "meine Frau und die kleinen Kinder konnte ich nicht mitnehmen" - folgte die Bewerbung auf die Stelle in Schlierbach.
"Das war im November 1981", erinnert sich Roland Pappe. In Schlierbach wurde er "Pfarrer auf Lebenszeit", so etwas war in diesen Jahren noch möglich. Heute werden die Pfarrer vielfach nur für zehn Jahre eingestellt, was man auf Antrag aber verlängern lassen kann.
"Allerdings kann auch ein Pfarrer auf Lebenszeit nicht alles machen, und der Kirchenvorstand hat schon die Möglichkeit, ihm die rote Karte zu zeigen", erzählte Pfarrer Pappe. Doch das war in seinem Fall nicht notwendig, auch wenn es um das eine oder andere Thema mal Diskussionen gab. Doch das war ihm lieber, "als wenn da nur Menschen sitzen, die bei allem nicken".
Roland Pappe ließ sich nicht im Amt prägen, sondern prägte das Amt. "Ich wollte keine Rolle spielen", so Pappe im Gespräch. Die Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand und mit den Einzelpersonen bewertete er als gut und fruchtbar. "Die 27 Jahre haben Spaß gemacht", blickte Roland Pappe zurück und erinnerte sich auch gerne an seine Zeit als stellvertretender Leiter des Dekanates.
Jetzt richtet sich Roland Pappe mit seiner Familie in seinem neuen Haus in Winkel ein. "Ursprünglich wollten meine Frau und ich zurück zu unseren Wurzeln, doch es hat sich anders ergeben." Er freut sich, mehr Zeit zum Motorradfahren zu haben und er wird öfter zum Schwimmen gehen. "Und dann gibt es noch jede Menge Arbeit in Haus und Garten.
Unzählige Konfirmanden hat er seitdem ausgebildet, etliche von ihnen mittlerweile verheiratet und auch deren Kinder getauft. "Was, Sie gehen in Pension?", wurde Pfarrer Pappe jüngst gefragt, als im zweiten Jahr Konfirmanden schon ihr 25-jähriges Jubiläum feierten.
Viele von den Menschen, mit denen Roland Pappe im Laufe seines Berufslebens im Schlierbach zu tun hatte, setzen heute das Wort Kirche gleich mit dem Wort Pfarrer Pappe. Sie können sich nicht vorstellen, dass dem menschlichen Wirken das Alter Schranken weist: Mit 65 Jahren wird man halt in den Ruhestand geschickt.
Wie sich Menschen an ihre Kirche gewöhnen, die ihnen einen Beziehungspunkt und auch Sicherheit bietet, so gewöhnen sie sich auch an Menschen, wenn diese viele Jahre mit ihnen in einer Beziehung stehen. "Daher ist für sie ein Ende meiner Arbeit nicht denkbar", weiß Roland Pappe, dem die Tatsache, am Sonntag offiziell entlassen zu werden, offensichtlich auch nicht ganz gefällt.
Sein Amt war anspruchsvoll und "hatte viele Facetten". Nicht nur, dass ein Pfarrer musikalisch sein sollte und gut singen kann oder einen guten Gottesdienst mit einer ebenso guten Predigt zu gestalten. Zu seiner seelsorgerischen Arbeit gehört auch, sich auf alle Menschen einlassen zu können, ihnen zu zuhören und sie in schweren Stunden zu begleiten.
Lehre als Schreiner
Zur Arbeit eines Pfarrers gehört die Pädagogik, die christliche Ausbildung junger Menschen. Und dann muss ein Pfarrer seine Gemeinde verwalten, für seine Mitarbeiter ein guter Vorgesetzter sein. Eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Kirchenvorstandes ist gut für die gesamte Pfarrgemeinde.
Profitieren konnte der in Oberhessen geborene Roland Pappe in Schlierbach von seiner Ausbildung. "Ich habe das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg gemacht", berichtete er im Gespräch. "Zuvor habe ich Schreiner gelernt." Hinzu kam ein sonderpädagogisches Studium. Hier werden die Ausbildung und der Umgang für praktisch Bildbare, Menschen mit geistiger Behinderung, gelehrt.
Sein theologisches Studium absolvierte Roland Pappe in Marburg, legte 1976 sein erstes Examen und 1978 sein zweites Examen ab. Seine erste Anstellung fand er im oberhessischen Treysa in Hephata, einer soziale Einrichtung der Diakonie wo Menschen mit Behinderung gefördert und ausgebildet werden.
Später kam Roland Pappe nach Darmstadt und wurde an einer Berufsschule Lehrer für evangelische Religion und Ethik. Einem kurzen beruflichen Aufenthalt in Saudi-Arabien - "meine Frau und die kleinen Kinder konnte ich nicht mitnehmen" - folgte die Bewerbung auf die Stelle in Schlierbach.
"Das war im November 1981", erinnert sich Roland Pappe. In Schlierbach wurde er "Pfarrer auf Lebenszeit", so etwas war in diesen Jahren noch möglich. Heute werden die Pfarrer vielfach nur für zehn Jahre eingestellt, was man auf Antrag aber verlängern lassen kann.
"Allerdings kann auch ein Pfarrer auf Lebenszeit nicht alles machen, und der Kirchenvorstand hat schon die Möglichkeit, ihm die rote Karte zu zeigen", erzählte Pfarrer Pappe. Doch das war in seinem Fall nicht notwendig, auch wenn es um das eine oder andere Thema mal Diskussionen gab. Doch das war ihm lieber, "als wenn da nur Menschen sitzen, die bei allem nicken".
Roland Pappe ließ sich nicht im Amt prägen, sondern prägte das Amt. "Ich wollte keine Rolle spielen", so Pappe im Gespräch. Die Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand und mit den Einzelpersonen bewertete er als gut und fruchtbar. "Die 27 Jahre haben Spaß gemacht", blickte Roland Pappe zurück und erinnerte sich auch gerne an seine Zeit als stellvertretender Leiter des Dekanates.
Jetzt richtet sich Roland Pappe mit seiner Familie in seinem neuen Haus in Winkel ein. "Ursprünglich wollten meine Frau und ich zurück zu unseren Wurzeln, doch es hat sich anders ergeben." Er freut sich, mehr Zeit zum Motorradfahren zu haben und er wird öfter zum Schwimmen gehen. "Und dann gibt es noch jede Menge Arbeit in Haus und Garten.
Mittwoch, 20. August 2008
Infos Spielplatzeinsatz SA 06.09.
Hallo zusammen,
der nächste Einsatz auf dem Spielplatz ist für den 06.September um 9.00 Uhr geplant.
Wir haben uns letzte Woche bei Ch. Ganz getroffen und u.a auch über die Tunnelröhrenverkleidung gesprochen. M. Strüver bietet eine Workshop an und wird am 18.-19.09. den Kurs auf dem Spielplatz in Schlierbach abhalten. Dabei werden die Röhren an den Eingängen mit Betonskulpturen verkleidet. Wir haben uns auf ein Drachenmotiv geeinigt. Daher wollen wir Kinder zum Einsatz am 06. September einladen und die Kinder sollen Zeichnungen von Drachen malen. Aus diesen Vorschlägen soll dann einer als Vorlage für den Workshop dienen.
Am 06. September sollen die Treppen zum Hangnest fertiggestellt werden, der eine Aufstieg wird noch mit Holzstufen als Treppe ausgebildet, die sontigen Aufstiege sollen fertig gemacht werden, der Stelzenweg soll fertig gemacht werden und noch weiter Arbeiten sind geplant. Eventuell kann M. Ihrig einen Bagger besorgen, sodaß auch falls genügend Helfer anwesend sind schon mit den Einfassungen des Bolzplatzes begonnen werden kann.
Am 30. August sollten ein paar freiwillige noch bei Hintenlang in Grasellenbach Sandsteinplatten holen.
An diesen 30. August könnte auch schon mit dem Bolzplatz begonnen werden.
Rückfragen bitte an OV Rodscher richten!
der nächste Einsatz auf dem Spielplatz ist für den 06.September um 9.00 Uhr geplant.
Wir haben uns letzte Woche bei Ch. Ganz getroffen und u.a auch über die Tunnelröhrenverkleidung gesprochen. M. Strüver bietet eine Workshop an und wird am 18.-19.09. den Kurs auf dem Spielplatz in Schlierbach abhalten. Dabei werden die Röhren an den Eingängen mit Betonskulpturen verkleidet. Wir haben uns auf ein Drachenmotiv geeinigt. Daher wollen wir Kinder zum Einsatz am 06. September einladen und die Kinder sollen Zeichnungen von Drachen malen. Aus diesen Vorschlägen soll dann einer als Vorlage für den Workshop dienen.
Am 06. September sollen die Treppen zum Hangnest fertiggestellt werden, der eine Aufstieg wird noch mit Holzstufen als Treppe ausgebildet, die sontigen Aufstiege sollen fertig gemacht werden, der Stelzenweg soll fertig gemacht werden und noch weiter Arbeiten sind geplant. Eventuell kann M. Ihrig einen Bagger besorgen, sodaß auch falls genügend Helfer anwesend sind schon mit den Einfassungen des Bolzplatzes begonnen werden kann.
Am 30. August sollten ein paar freiwillige noch bei Hintenlang in Grasellenbach Sandsteinplatten holen.
An diesen 30. August könnte auch schon mit dem Bolzplatz begonnen werden.
Rückfragen bitte an OV Rodscher richten!
Donnerstag, 14. August 2008
Ehr Liewe Leid es is sou weit, in Schlierboch is wijer Kerwezeit

On alle Schlierbesche Bürger un Oigschneischde!
Der Zeddel do werd net fordgeschmisse,
orre in kloane Sticke verisse.
Wonn ehr woas wisst,
woas in die Kerbredd misst,
donn rufd mich ou,
donn mer sinn frou,
fer jedi kloanie, groußie Gschicht,
die sich lohnt zu wern gedischt.
Gegrießt seid ehr all,un im Noachdgebed bedengt, eijer Kerweparresen un Mundschenk
Donn loahre mer eisch a all noch oi,on de Kerwesitzungen debei zu soi.
01.09. in de Bauernstubb um Oachd
11.09. in de Krone a wijer um Oachd
17.09. beim Reeme nochemol um Oachd
25.09. Kerbausgroawwe um siwwe om DGH anschliesend ledschdie Sitzung im Hofcafe Meister
25.09. Kerwekronz wiggeln im DGH
Mer bitte um zahlreiches Erscheinen
Eijer Kerweausschuss
Freitag, 1. August 2008
Info: Abschaltung vom "Buch"
Achtung:
Lange Zeit war "Es Buch" der multimediale Dreh- und Angelpunkt der Schlierbacher Web-Gesellschaft, hochtrabende Einträge, Erleuchtungen sowie diverse Lehreinheiten des Kerwelehrers und vieles Weitere reihte sich "Im Buch" aneinander (wenn auch nicht immer für Restdeutschland lesbar). Die Glanzzeiten des Schlierbacher world-wide-web-booms sozusagen...
Nach reiflicher Überlegung habe ich mich jedoch dazu entschlossen "Es Schlierbeche Buch" unserer Website abzuschalten. Das liegt zum einen an der gesunkenen Nutzung sowie am dafür leider vermehrt auftretenden Spam Beschuss diverser Amerikanischer Schmuddelmailer.
"Es Buch" wird daher in der nächsten Zeit komplett von der Website genommen werden, Ersatzweise wird dafür jedoch im "Schlierbeche Blog" eine "Kommentarfunktion" eingebaut, sodass jeder (!) Kommentare bzw. geistreiche Ergüsse zu den einzelnen Artikel abgeben kann.
Viele Grüße Eure hoheitliche Administration
Lange Zeit war "Es Buch" der multimediale Dreh- und Angelpunkt der Schlierbacher Web-Gesellschaft, hochtrabende Einträge, Erleuchtungen sowie diverse Lehreinheiten des Kerwelehrers und vieles Weitere reihte sich "Im Buch" aneinander (wenn auch nicht immer für Restdeutschland lesbar). Die Glanzzeiten des Schlierbacher world-wide-web-booms sozusagen...
Nach reiflicher Überlegung habe ich mich jedoch dazu entschlossen "Es Schlierbeche Buch" unserer Website abzuschalten. Das liegt zum einen an der gesunkenen Nutzung sowie am dafür leider vermehrt auftretenden Spam Beschuss diverser Amerikanischer Schmuddelmailer.
"Es Buch" wird daher in der nächsten Zeit komplett von der Website genommen werden, Ersatzweise wird dafür jedoch im "Schlierbeche Blog" eine "Kommentarfunktion" eingebaut, sodass jeder (!) Kommentare bzw. geistreiche Ergüsse zu den einzelnen Artikel abgeben kann.
Viele Grüße Eure hoheitliche Administration
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